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Herzlich Willkommen !

In diesem Blog finden ein paar meiner Ideen, Ansichten und Gedanken zu verschiedenen Themen, wie psychischen Störungen, Behandlungs-methoden, Modellen oder allegemeine Erlebnisse und Erfahrungen aus meinem Arbeitsbereich Platz.

Vielleicht ist ja das ein oder andere Interessante für Sie dabei.

viel Spaß beim Lesen
herzliche Grüße
Mona Kegel

Selbstmangement

Wie man Veränderungen er-lebt….

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oder – warum wir unseren Schatten umarmen sollten…

In diesem Artikel geht es um Akzeptanz, ums Annehmen, ums Hinsehen und ums Sein, also um DAS  Sein, vollständig, bei sich, gelassen, frei, zu Hause, man selbst … SEIN.

Wenn wir etwas nicht wollen, dann mögen wir dort auch nicht hinsehen, wir verdrängen, verändern, erklären… aber im Grunde wäre Aktzeptanz das Zauberwort….

Wenn wir unseren Schatten umarmen werden wir vollständig SEIN

Das ist einfach, aber nicht leicht. zum Hinsehen braucht man neben Mut auch die Gewissheit „es“ aushalten zu können, also das, was da ist, so, wie es ist mit allen Facetten, mit allem Schönen und allem Schlimmen und das am besten noch gleichzeitig.

Es ist, wie es ist! Vielleicht wagen Sie mit mir ein kleines verwegenes Gedankenexperiment:

Nehmen Sie etwas, von dem Sie bisher glaubten, es wäre eine Schwäche von Ihnen, ein Versagen oder ein Missstand. Legen Sie dieses „Schlechte“ in eine Handfläche.

Betrachten Sie jetzt die andere Handfläche, in Ihr liegt das Gute am Schlechten, das Schöne am Hässlichen, das Glück im Versagen, kurz, das Positive, was Sie bisher nicht gesehen haben, weil Sie das Schlechte so intensiv focussiert haben.  Es ist da, auch, wenn es vielleicht einen Moment dauert, bis Sie es wahrnehmen können, es ist immer da.

Und jetzt, wenn Ihnen auch das Gute sichtbar geworden ist versuchen Sie einmal beide Seiten gleichzeitig zu betrachten.

Das eine, links, das andere rechts… beides gleichzeitig … beobachten Sie was passiert, wenn Sie die Gegensätze zur gleichen Zeit betrachten.

Traumtänzer oder Realist? … Was ist es, was Du bist?

 

IMG_20180223_215902Menschen, oder besser gesagt der Organismus eines Menschen „hasst“ Veränderungen. Veränderungen benötigen Energie, sie bringen uns möglicherweise in Gefahr und man weiß nie, ob es am Ende vielleicht noch schlimmer ist als zur Zeit.

Deswegen leben wir unsere Träume nicht, deswegen stürzen unsere guten Vorsätze  in den Abgrund, der zwischen Idee und Umsetzung liegt.

Um aus der Gewohnheit, der Komfortzone, dem warmen geliebten Schlammloch heraus zu steigen benötigen wir Energie.

Solange das Verharren besser erscheint als der mögliche Gewinn werden wir keine Energie in Veränderungshandlungen investieren.

Es gibt verschiedene Gründe, warum das so ist: Weiterlesen